Tränen und Glück finden sich in der Stille…

Osterschmerz

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Ostern

 

Vom Münster Trauerglocken klingen,

Vom Tal ein Jauchzen schallt herauf.

Zur Ruh sie dort dem Toten singen,

Die Lerchen jubeln: Wache auf!

Mit Erde sie ihn still bedecken,

Das Grün aus allen Gräbern bricht,

Die Ströme hell durchs Land sich strecken,

Der Wald ernst wie in Träumen spricht,

Und bei den Klängen, Jauchzen, Trauern,

Soweit ins Land man schauen mag,

Es ist ein tiefes Frühlingsschauern

Als wie ein Auferstehungstag.

Von Joseph Karl Benedikt Freiherr von Eichendorff

 

 

Herzliche Grüße Elke

 

 

 

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2 Antworten

  1. Elke

    Liebe M00nica,
     
    habe nichts dagegen wenn Du ein paar Gedichte mitnimmst.
    Sie gehen mir dadurch ja nicht verloren. :-)))
    Schöne Ostertage…            Elke
     

    22. März 2008 um 16:19

  2. Monika

    Ja der Herr Eichendorff hat mir auch manchmal gut gefallen .. muesste mal hier n paar gedichte klauen und sie als. doc speichern ^^
     
    oder mir bücher kaufen .. wenn die nur nicht sooooo verdammt teuer werden .. ich wünsch dir ein schönes osterfest du …

    22. März 2008 um 14:52

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