Tränen und Glück finden sich in der Stille…

Heute kann ich über… (KtgB)

 
 
 

Heute kann ich über den vergangenen Montag schreiben, ohne zu viel Gefühl einzubringen, denn das würde alles irgendwie falsch wieder geben. Sicher werde ich meine Gefühle einbringen müssen, sie gehören dazu, aber sie sollen nicht Hauptbestandteil sein. Die Fakten, eine neue Untersuchungsreihe beginnt für mich. Es wollte mir schon länger nicht in den Sinn, wieso ich so starke Schmerzen im Bauchbereich habe, schob es auf eine Bauchspeicheldrüsenentzündung die ich schon vor Jahren hatte, dachte, hoffte, es läge daran, obwohl mir auch bewusst ist, wie gefährlich eine solche ist. Damals, meine Kinder waren gerade mal 3 und 4 Jahre sagte man mir in der Klinik, sie wüssten nicht ob ich es überleben würde. Nie hatte ich mir Gedanken darüber gemacht, wie wertvoll so eine Bauchspeicheldrüse ist. Nicht ersetzbar, nicht austauschbar, nicht heilbar. Fast zwei Wochen durfte ich nichts essen und nichts trinken, wurde durch Infusionen ernährt, durfte lediglich um meine trockenen Lippen zu befeuchten mit einem feuchten Wattestäbchen darüber streichen, wobei das Pflegepersonal neben mir stand und darauf achtete das ich nicht versuchte es auszulutschen. Es hört sich sicher dumm und lächerlich an, aber ich hätte es gemacht.

Nun ja, das war es nicht, zumindest nach ersten Untersuchungen nicht. Meine Ärztin und ich hatten eine intensive Unterhaltung, wobei ich erst mal abklärte, dass ich die Tamoxifentabletten sofort absetzen konnte. Die Ärztin machte keine große Geschichte daraus wie die Ärzte im Brustzentrum – von wegen Augenärztliches Attest vorlegen usw., nein, sie sagte sofort das sei kein Problem, warum ich nicht schon früher von den Schwierigkeiten mit meiner Sehkraft erzählt habe. Nun, ich denke, jetzt werden sich meine Augen auch wieder erholen, zumindest hatte mir der Augenarzt das in Aussicht gestellt, was ich aber bald wissen werde, denn Mitte Juni habe ich einen Termin bei ihm. Dann sprach ich mein zweites Anliegen an, nämlich ein Gutachten für meine Krankenkasse, das ich Krebspatient bin und dringend eine Reha brauche. Dieses Gutachten muss ich vorlegen, damit ich überhaupt einen Antrag für die Reha von der Kasse zugeschickt bekomme. Es ist ein Witz, darüber habe ich mich schon mal ausgelassen. Sie zahlen seit zwei Jahren die teuren Behandlungen wissen von den Folgeschäden die irreparabel sind und wollen bescheinigt haben, dass ich krank bin – wie krank ist das denn? Aber nicht so wichtig. Meine Ärztin schrieb dann auf einem Rezeptblock zwei Sätze, setzte einen Stempel drunter und kassierte mal eben 10 Euro dafür. Ich will mich nicht beschweren, die Hauptsache ich habe diesen (Entschuldigung) in zwei Minuten hin gekritzelten Wisch und bekomme den Antrag für die Reha. Bis hierhin war der Montag ja traumhaft – meine Gefühle schwebten gen Himmel, war froh eine solche Ärztin zu haben, die nicht lange wieso oder warum oder sonstwas hinterfragte, sondern einfach handelte. In Gedanken war ich schon bei meiner Bekannten zu der ich im Anschluss gehen wollte um über die guten oder wenigen guten, alten Tage zu sprechen, schließlich haben wir uns schon über vier Jahre nicht gesehen – shoppen war nicht angesagt, denn es regnete wie verrückt und es war auch kein Ende abzusehen, also alternativ, Besuch bei meiner Bekannten. Doch es sollte anders kommen. Weil ich halt gerade mal da war wollte die Ärztin auch die Krebsvorsorgeuntersuchung machen, was ich sehr begrüßte, weil ich dann nicht nochmal hingehen musste und ehrlich gesagt zwischen einer Nachsorgekontrolluntersuchung die sowieso anstand – und einer Vorsorgeuntersuchung besteht auch kein großer, besser gesagt überhaupt kein Unterschied.  Während der Untersuchung bemerkte ich schon, dass sie immer ruhiger wurde – Fragen stellte, die mir ein ungutes Gefühl aufzwangen. Mein Herz begann zu holpern, ich bekam innerlich eine Panikattacke, die Angst schnürte mir die Luft ab, Kurzatmigkeit stellte sich ein, der Zwang nicht zu denken, der Wunsch aufzustehen und zu gehen, die Ärztin nicht mehr ansehen wollen, rennen einfach nur wegrennen. Nein, nein, nein schrie alles in mir nicht nochmal, nicht nochmal alles von vorne. Wie unter Zwang sah ich wieder die Ärztin an, doch ich konnte ihrem Gesichtsausdruck nichts entnehmen, aber die Untersuchung dauerte so lange, so undendliche Ewigkeiten lang, dass ich die Antwort auf eine eventuelle Frage von mir schon beantwortet wusste. Endlich war es soweit, ich durfte aufstehen, wollte in die Ankleidekabine gehen, aber sie stoppte mich und bat mich auf die Liege neben ihrem Ultraschallgerät. Während sie meine Daten eingab, kam ein Schwindelgefühl in mir auf, mein Kreislauf wollte nicht mehr, meine Psyche wirkte sich langsam auf meinen ganzen Körper aus – ein Gefühl als würde ich von einer immensen Höhe in einen nicht zu enden wollenden Abgrund fallen, immer tiefer und immer tiefer, bodenlos, ohne Ende. Nein nicht weinen, nicht Deine Hilflosigkeit und Angst zeigen, nicht hier – nicht jetzt. Ich spürte das kalte Gel, dass die Ärztin auf meinen gesamten Bauch- und Unterleibsbereich verteilte, zwang mich nicht auf den Monitor zu sehen, jedoch ohne Erfolg. Wie von einem Magneten angezogen sah ich hin. Natürlich, ich konnte nichts sehen was ich sehen könnte. Alles war gleich für mich. Die Ultraschallbilder während meiner Schwangerschaften waren schon ein Rätsel für mich und hätte ich nicht gesagt bekommen, das ist das Köpfchen und hier ein Füßchen und ein Fäustchen hat es im Mund, dann hätte ich da schon nichts sehen können – und heute schon recht nicht. Der ganze Monitor war ein einziges Fragezeichen für mich, gut so, wer weiß wie ich sonst reagiert hätte. Nun war ich abgelenkt, denn ich fragte mich, wie sich wohl eine Ärztin, die Ahnung hatte und selber zur Untersuchung da lag und den Monitor im Auge hatte, fühlen müsse. (Ob sich Ärztinnen und Ärzte, wenn ihnen irgendetwas seltsam vorkam, schon mal selber eine Ultraschalluntersuchung gemacht haben?) So irrwitzig waren meine Gedankengänge. Eine Frage die ich mir ohne diese Untersuchung nie gestellt hätte, aber sie ist eine Überlegung wert und irgendwann einmal werde ich meine Ärztin auch danach fragen. Es interessiert mich halt. Obwohl, eine angeheiratete Cousine von mir ist auch Ärztin, Internistin – nein, nein die konnte ich ganz bestimmt nicht fragen – sie würde mich für verrückt erklären – aber ICH finde die Frage absolut nicht verrückt. Durch das Auflegen von Papiertüchern zum reinigen der Hautfläche wurde ich wieder in die Wirklichkeit zurückgeholt, wischte umständlich und übertrieben lange die Stellen ab so dass meine Haut schon rot wurde. Ich wischte immer weiter weil ich nicht wusste was ich nun machen sollte. Konnte ich jetzt endlich in die Ankleidekabine gehen und mir meine Kleidung anziehen, die für mich in dem Moment eine Rüstung gewesen wäre, gegen alles Böse? Endlich die erlösenden Worte; Frau … sie können sich dann wieder anziehen. Um nicht in Luftnot zu kommen muss ich mich schon langsam anziehen, aber ich zog es noch länger hinaus bis die Ärztin fragte ob alles in Ordnung sei, ob es mir gut ginge. (Mein Gott, wieso fragte SIE MICH ob alles in Ordnung sei, dass wollte ich doch von ihr hören.) Zögernd ging ich wieder in den Untersuchungsraum, meine Tasche in einer festen Umklammerung, als wäre sie ein Schutzschild, als könnte sie alles Unheil von mir fernhalten. Wie ein eingeschüchtertes kleines Kind (so fühlte ich mich in dem Moment auch) setzte ich mich auf den Stuhl ihr gegenüber und sah sie erwartungsvoll an, hoffend in ihren Augen etwas mich Beruhigendes zu sehen, oder ein kleines Lächeln um ihren Mund, irgendetwas das mir Mut machen würde – doch nichts dergleichen. Sie sah mich ernst an. ‚Frau …. , sie wissen doch sicher noch, dass ich ihnen bei ihrem letzten Besuch sagte, dass zwei Werte ihrer Blutuntersuchung gar nicht gut gewesen sind?! – Nun‘ …dabei räusperte sie sich umständlich… ‚ich würde sie bitten in den nächsten Tagen noch einmal vorbeizukommen um eine erneute Blutuntersuchung durchführen zu lassen‘. Das war’s, dass war mal wieder die Art mir zu sagen, es geht von vorne los – so war es auch gewesen, als sie mir eröffnete, eine Zyste müsse operativ entfernt werden, wobei mir dann auch gleich wegen irgendwelchen Eventualitäten die Eileiter herausgenommen wurden. Jetzt wollte ich wirklich nichts mehr hören und sagte schnell; Ja, ja, ich komme diese Woche noch vorbei‘ und stand auf. Doch sie deutete mir durch eine Handbewegung an, mich wieder hinzusetzen. Nun war mein Endpunkt erreicht. Mein Endpunkt heißt, dass ich mich in mein Schicksal einfüge, nicht mehr weglaufen will, sondern alles genau wissen will und meine Entscheidungen treffe. Beunruhigend ruhig setzte ich mich wieder hin und meinte lächelnd, dass sie mir einfach sagen solle was los sei mit mir, ich hätte mich gefangen und wäre auf alles gefasst, ich würde schon damit umgehen können. Es war auch an dem – ich wollte eigentlich nichts anderes mehr hören als Tatsachen, keine Umschreibungen, keine „es ist nicht so schlimm, wie sie vielleicht denken, aber…“  Satzanfänge, nein ich wollte wissen was Tacheles ist. Irgendwie ging es mir gut, ja, ich fühlte mich erleichtert, denn ich hatte mich abgefunden, nicht abgefunden damit wieder irgendetwas neues, schlimmes zu haben, sondern abgefunden damit, dass ich wiedermal kämpfen musste. In dem Moment war es für mich wie, einen Anfang zu machen ohne Wissen wovon. Die Ärztin kennt mich gut genug um zu wissen das ich bereit war und fuhr fort oder besser gesagt begann mir zu sagen, dass mein ganzer Bauchraum sowie mein gesamter Unterleib entzündet sei, mein Gebärmutterhals blutig und verdickt, sich aber per Ultraschall nichts genaues sagen lassen würde. Klarheit könne nur eine CTG geben und das solle ich so schnell wie möglich machen lassen. Sie sei durch die beiden Werte von der letzten Untersuchung zu dem Schluss gekommen, das alles möglich wäre auch ein Karzinom, einiges auf den Ultraschallaufnahmen würde darauf hinweisen, aber weil eben alles entzündet wäre sei sie nicht sicher. Dann kam das übliche Blabla, das Ärzte halt so an sich haben – ‚wie gesagt, machen sie sich jetzt nicht verrückt Frau ….. , es braucht nichts von Bedeutung sein, aber zur Vorsicht blabla – und nicht zu spaßen blabla und wir schaukeln das Kind schon blabla… , aber bitte kommen sie so schnell wie möglich zur Blutabnahme und gehen sie sofort eine CTG machen lassen. Nun war es genug, ich wollte hier abbrechen, denn es war alles gesagt. Jetzt musste ich den Weg gehen, egal wie er aussehen würde – wird. Zur Verabschiedung meinte sie noch bedauernd, sie könne mir für die Entzündungen keine Antibiotika verschreiben, weil es zu großflächig wäre und sie anhand des Ultraschalls auch nicht sagen könne wo der Entzündungsherd sei. Ich bedankte mich bei ihr, (seltsam, bis zu dem Zeitpunkt ist mir nie aufgefallen, dass man sich bei noch so schlechten Befunden immer bei dem Arzt bedankt) ließ mir von der Sprechstundenhilfe noch alles geben was ich brauchte und verließ die Praxis. Draußen atmete ich erst einmal kräftig durch. Eine ganze Weile stand ich noch so im Regen, die frische Luft tat gut, sie befreite irgendwie mein Gehirn. Ich ging in ein nahegelegenes Lokal und bestellte mir einen Kaffee, nahm mein Handy aus der Tasche und wählte langsam die Nummer meiner Bekannten um ihr zu sagen, dass ich nicht kommen könne, wir unser Treffen verschieben müssten. – Es war mir einfach nicht danach zumute Smalltalk zu halten. Nach Hause wollte ich auch nicht, was sollte ich da? Wer weiß wie lange ich noch rausgehen konnte? Nein! Jetzt nicht nach Hause, vielleicht war meine Tochter da, oder mein Mann und mir war wirklich nicht danach ihnen erklären zu müssen, was ich erfahren habe. Mittlerweile war es schon später Nachmittag – ja, ich war sehr lange bei meiner Ärztin – hätte ich gar nicht gedacht. Ich rührte in meinem Kaffee herum obwohl ich ihn schwarz trinke und ohne Zucker, aber es beruhigte mich, die kreisenden Bewegungen des Löffels erzeugten einen Sog und ich schaute fasziniert zu bis ich plötzlich einen Schatten bemerkte. Ich schaute hoch und ein ganz, ganz lieber langjähriger Freund stand vor mir, sah mich kurz an, kam um den Tisch herum und nahm mich, ich war sofort freudig aufgestanden, in den Arm und drückte mich fest. Er war irgendwie das Zeichen worauf ich wohl insgeheim gewartet hatte. Schlagartig waren alle bösen, mir angstmachenden Gedanken beiseite geschoben, waren nicht mehr vordergründig nur noch nebensächlich. Ich hatte ihn schon 2 Jahre nicht mehr gesehen und er sah doch aus als wäre er gestern noch bei uns gewesen. Er setzte sich hin und begann in seiner sorglosen Art zu erzählen, was er in den 2 Jahren so alles erlebt hatte. Er kann so gut erzählen, humorvoll und unterhaltsam. Wenn er über ernste Sachen spricht hat er trotzdem ein kleines Lächeln um die Augen. Er ist ein wunderbarer Mensch und an diesem Tag genau der Mensch den ich brauchte. Selbst meine Seele erwachte aus ihrer Erstarrung während er von den letzten Monaten einiges über sich und seine Familie erzählte. Er fuhr mich später nach Hause und wir versprachen uns gegenseitig, mal wieder öfters anzurufen. In meinen vier Wänden – ich war alleine, wieso weiß ich nicht, habe ich mir zu dem Zeitpunkt auch keine Gedanken darüber gemacht – zog ich erst mal meine Jacke und meine Schuhe aus, und wie sollte es anders sein, fuhr meinen Laptop hoch. Nachdem ich aber nicht wirklich etwas damit anfangen konnte zu dem Zeitpunkt, holte ich mir einen Kaffee und durchlebte nochmal den gesamten Nachmittag mit all seinen Höhen und Tiefen. Der Kaffe schmeckte mir nicht, kein Wunder, weil ich zu Hause soviel Kaffe trinke mische ihn immer mit Wasser – im Verhältnis ein Drittel Kaffee zu zwei Drittel Wasser. Er nimmt dann wenigstens die Farbe eines Kaffeeähnlichen Getränkes ein, wenn er schon nicht so schmeckte. Dann ging es auf einmal zu wie in einem Taubenschlag. Das Haus füllte sich. Erst kamen die Kinder in kurzen Abständen hintereinander  nach Hause und dann mein Mann. Es wurde unruhig, laut, zu laut für meine Nerven ich wollte, nein ich konnte jetzt diesen Krach, der mich sonst glücklich machte, weil meine Kinder noch im Hause wohnten und ich so immer wieder die Bestätigung bekam, das sie gerne bei uns waren, nicht ertragen. Mein Mann sah mich nur kurz an und meinte, wenn du reden möchtest dann sag es einfach. Er kennt mich in und auswendig genau wie ich ihn und das was er sagte war genau das was ich jetzt hören wollte. Ich wollte nicht gezwungen sein zu reden, nicht zu diesem Zeitpunkt. Ich fühlte mich irgendwie ausgebrannt, hoffnungslos, von Gott verlassen und auch wieder nicht. Ich kann es nicht beschreiben, ein Gefühl – nun einfach ein tiefes Gefühl für das es keine Worte gibt. Als ich mich ein wenig gefasst hatte, habe ich mich dazu durchgerungen, kurz über diesen Montag in meinem Blog zu schreiben… nicht wirklich über den Ablauf dieses Tages, aber über die Gefühle. Später dann als mein Mann ins Wohnzimmer kam haben wir in aller Ruhe zusammen ein Glas Bier getrunken, uns angesehen und verstanden, damit war das Thema für den Tag abgehakt. Gott sei Dank! Ein Glück wenn man sich ohne Worte so gut versteht…

© by Elke/E.L./2008

 

Herzliche Grüße Elke

 

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2 Antworten

  1. Svenja

    Liebe Elke, da hab ich mich nun nach einer Woche durch deinen Blog gelesen, beim aktuellen angefangen, und nun bin ich ziemlich sprachlos vor Traurigkeit, die mich überkam, als ich das oben las. Möchte mich Monré\’s Worten anschliessen. Ganz liebe Knuddel-Grüsse… Svenja

    21. April 2008 um 16:48

  2. Magical Moments

    Liebe Elke,
    mir fällt es schwer, dir zu antworten, aber kannst sicher sein,
    dass meine Gedanken sehr oft bei dir sind.
    Alles Gute für dich, wünscht dir Monré

    18. April 2008 um 22:24

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