Tränen und Glück finden sich in der Stille…

Vergessen und verlassen…

 

 

 

Vergessen und verlassen
 
Nur deine Locken küßt der Wind,
Sonst ist es ringsum stille Nacht.
Ein Mainachtregen haucht gelind,
Kein Licht erglänzt, kein Stern erwacht,
Nur deine Locken küßt der Wind.
 
Was blickst du einsam in die Nacht,
Du armes, allverlassnes Kind?
Dein Lächeln hat einst mir gelacht –
Kein Licht erglänzt, kein Stern erwacht,
Nur deine Locken küßt der Wind.

Hermann von Lingg (1820-1905)

 

Herzliche Grüße Elke

 

 

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Eine Antwort

  1. Camy

    Das ist wunderschön, wo hast Du das nur wieder ausgebuddelt?
    Wünsch dir einen schönen Abend camina

    17. Juni 2008 um 21:29

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