Tränen und Glück finden sich in der Stille…

Da hatt‘ ich einen Kerl zu Gast…

 
 

Göthe Gedicht

 

 

Da hatt‘ ich einen Kerl zu Gast,
Er war mir eben nicht zur Last;
Ich hatt‘ just mein gewoehnliches Essen.
Hat sich der Kerl pump satt gefressen,
Zum Nachtisch, was ich gespeichert hatt‘.
Und kaum ist mir der Kerl so satt,
Tut ihn der Teufel zum Nachbar fuehren,
ueber mein Essen zu raesonieren:
>Die Supp‘ haett‘ koennen gewuerzter sein,
Der Braten brauner, firner der Wein.<
Der Tausendsakerment!
Schlagt ihn tot, den Hund! Es ist ein Rezensent.
~ Johann Wolfgang von Goethe ~

 

Herzliche Gruesse Elke

 

 

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