Tränen und Glück finden sich in der Stille…

Im Schnee…

 
 

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Im Schnee
 
Wie naht das finster türmende
Gewölk so schwarz und schwer!
Wie jagt der Wind, der stürmende,
Das Schneegestöber her!
 
Verschwunden ist die blühende
Und grüne Weltgestalt;
Es eilt der Fuß, der fliehende,
Im Schneefeld nass und kalt.
 
Wohl dem, der nun zufrieden ist
Und innerlich sich kennt!
Dem warm ein Herz beschieden ist,
Das heimlich loht und brennt!
 
Wo, traulich sich dran schmiegend, es
Die wache Seele schürt,
Ein perlend, nie versiegendes
Gedankenbrauwerk rührt!

Gottfried Keller (1819-1890)

 

 

Ich für meinen Teil ziehe denn ein warmes Feuerchen aus dem

Kamin und je nach Tageszeit einen Glühwein in trautem Heim 

vor. Allerdings bin ich auch eine staatlich anerkannte Frostbeule!

 

Kamin 

 

Herzliche Wintergrüße Elke

 

 

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Eine Antwort

  1. Svenja

    Ich hann auch immer kahl Fööß :-) Sonst bin ich aber kein Frostinchen :-)

    26. November 2008 um 21:41

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