Tränen und Glück finden sich in der Stille…

Vergangene Nacht… (Ktgb)

 
 

 

 

 

Vergangene Nacht habe ich wegen meiner chronischen Nachtwachheit, mal wieder eine Serie angesehen und einen weiteren Hieb in Richtung Seelenleben bekommen. Es ging um eine Frau die einen Herzinfarkt hatte und nach einer Operation in der Komaphase an einem Beatmungsapparat angeschlossen war. Ihre Tochter saß auf der Intensivstation an ihrem Bett und sprach verzweifelt mit ihr. Worte wie; ‚du kannst  jetzt nicht sterben, du darfst noch nicht gehen, denn ich bin noch nicht bereit, es ist unfair mich alleine zu lassen, nicht jetzt nicht in diesem Moment, ich brauche Dich, ich wollte nie das Du alleine bist wenn Du stirbst‘. Jeder dieser Sätze, nein, jedes Wort hat mich schmerzlich daran erinnert wie es war meine Mutter auf der Intensivstation, als sie gestorben war zu sehen. Ja, das ist der kleine, feine aber gravierende Unterschied meine Mutter war bereits gestorben als ich bei ihr war und ich habe es mir bis heute nicht verziehen. Sie war in einer schlimmeren Situation als ich heute. Sie konnte auch, wie ich zur Zeit, schon mehr als zwei Jahre das Haus nicht verlassen, stand immer am Fenster, den Schlauch vom Sauerstoffgerät in der Nase, damit sie wenigstens das Notwendigste an Sauerstoff bekam um einfach nur existieren zu können. An ihrer Körperhaltung die ich wahrnahm wenn ich bei ihr vorbeifuhr, weil ich mit meinen Kindern zum Arzt  musste oder weil ich zum Einkaufen unterwegs war, schnürte mir jedesmal die Kehle zu, zeigte mir wie unglücklich sie war. Damals konnte ich mir nicht vorstellen wie ihr wirklich zumute war, welche Angst sie hatte zu ersticken… welche Panik, die einen einfach verrückt macht. Eines Tages kam dann der befürchtete Anruf meines Vaters ob ich nicht vorbeikommen könnte Mama ging es nicht so gut. Ich rief meinen Mann an und er kam auch gleich nach Hause um sich um die Kinder kümmern zu können, so dass ich zu meinen Eltern fahren konnte. Ich konnte meine Mutter auch nicht beruhigen, ihr Spray versagte und die Panik steigerte sich soweit, dass sie blau anlief und ich ihren Arzt anrief der uns dann sagte wir sollen sofort einen Krankenwagen rufen, was wir auch machten, denn wir wussten uns sonst keinen Rat mehr. Meine Mama war auch einverstanden, wollte aber nicht dass sie mit tatüü tataa abgeholt würde. Natürlich hatten wir keine Auswahlmöglichkeit und für uns war es einfach nur wichtig sie sofort in erfahrene Hände, also zu entsprechenden ärztlichen Versorgungen zu übergeben. Natürlich kam zuerst der Rettungswagen mit Sirene, wir konnten ihn schon lange ehe er vor dem Haus hielt hören. Die Sanitäter klingelten Sturm und meiner Mutter ging es durch diese Aufregung immer schlechter. Endlich waren die Sanitäter in der Wohnung und machten und taten mit meiner Mutter ohne darauf zu achten, was sie zwischen ihren Asthmaanfällen sagte. Dann telefonierten sie und kurz darauf kam der Notarzt ebenfalls mit Sirene, setzte meiner Mutter eine Spritze mitten ins Herz. Nun ging alles Schlag auf Schlag. Sie wurde in eine Klinik gefahren dort medizinisch soweit versorgt, dass sie wieder ein wenig mehr Luft bekam und auf die Intensivstation verlegt. Mein Vater, der einen Schlaganfall hatte und wegen dem Gesundheitszustand meiner Mutter nicht in Reha gegangen war, war die ganze Zeit bei ihr – ich fuhr wieder nach Hause, weil mein Mann zur Arbeit musste. Ich wollte das auch so, damit ihm die Firma freigeben würde, wenn sich der Gesundheitszustand meiner Mutter wieder verschlechterte. Ich war total entnervt, zitterte am ganzen Körper musste mich aber wegen meiner Kinder zusammen reißen, was mir mehr oder weniger gelang. Gegen 18 Uhr löste meine Schwester meinen Vater ab und gegen 20 Uhr war ich dann wieder bei ihr, nachdem mein Mann zu Hause war. Meine Mutter lag in einem Raum an Schläuchen angeschlossen, aber in wachem Zustand. Sie weinte vor Schmerzen. Meine Mutter habe ich in meinem Leben sehr selten weinen sehen und es tat mir weh. Ihr linkes Bein verkrampfte sich immer schmerzhaft und ich forderte das Pflegepersonal auf einen Arzt zu holen, doch sie saßen nur hinter der Glasscheibe, sahen rauchend und kaffetrinkend nach meiner Mutter und sagten mir mit einer schon fast beleidigend Ignoranz, dass der Arzt schon mehrmals nach meiner Mutter gesehen hätte, ob es sein könnte, dass sie ein wenig wehleidig sei. Ich konnte machen und tun was ich wollte, sie weigerten sich einfach den Arzt nochmal zu verständigen. Ich selber habe mich damit beruhigt, dass meine Mutter in letzter Zeit öfters diese krampfartigen Schmerzen im linken Bein hatte und so setzte ich mich auf ihr Bett und streichelte sie nur beruhigend und sprach mit ihr um sie ein wenig abzulenken. Auf ihr Bett setzte ich mich vor allen Dingen, weil es niemand für nötig gefunden hatte mir einen Stuhl zu geben, im Gegenteil man fragte mich ob ich über Nacht bleiben wolle und ich fragte wie denn, es ist weder ein Stuhl noch ein Bett da. Die Antwort war; ‚na ja, wenn sie unbedingt hierbleiben wollen, werden wir wohl eins auftreiben können‘. Nach ca. 3 Stunden ging ich in diesen kleinen Glaskasten wovon aus meine Mutter (und ich natürlich auch) beobachtet wurden und verlangte nochmals einen Arzt, mit der Drohung ich würde eine Meldung machen, wenn sie nicht endlich etwas unternehmen würden, ob sie meiner Mutter nicht wenigstens ein Schmerzmittel geben könnte, woraufhin man mir sagte, dass nichts mehr helfen würde sie hätte schon ein paar schmerzstillende Spritzen bekommen. Ich bat sie dann ihr doch wenigstens Morphium zu geben worauf sie sofort sagten ob meine Mutter abhängig wäre. Da bin ich explodiert – meine Nerven waren einfach nicht mehr unter Kontrolle und ich schrie sie an, dass sie wohl die einzigen Abhängigen wären in der Klinik so wie sie ohne Unterbrechung Kaffee und Zigaretten zu sich nehmen würden und dass es ihnen wohl schei… egal ist wie es einem Patienten geht. Viel genutzt hat es nicht, es kam wohl ein Arzt, wie heißt es so schön, Notdiensthabender Arzt der, weil schon Nacht und Wochenende für mehrere Stationen zuständig mit wenig Zeit und übermüdet, gab meiner Mutter mal wieder einer dieser Wunderspritzen die gar nicht halfen, streichelten ihr fast arrogant über die Wange und ehe ich noch mit ihm sprechen konnte wieder weg war. Von Mitternacht an versuchte ich meiner Mutter zu sagen, dass ich nach Hause müsse, aber vorher Papa anrufen würde das er wieder in die Klinik kommt, weil ich zu den Kindern müsse. Sie wollte das aus irgendeinem mir nicht erkennbaren Grund (vielleicht um meinen Vater nicht weiter zu fordern, weil er ja gerade erst den Schlaganfall hatte) nicht, und ich ging in die Eingangshalle, die um die Zeit leer war und rief meinen Mann an, dass ich noch bleiben würde bis meine Mutter eingeschlafen sei. Doch hier kam das nächste Problem, er war auch mittlerweile fertig mit den Nerven und wollte dass ich sofort nach Hause kam. Wir einigten uns dann auf 2 Uhr. Als meine Mutter dann gegen 2 Uhr umgebettet wurde, das heißt ihr Bett wurde neu bezogen, habe ich mich mit einem schnellen Kuss einem lieben ‚ich komme bald wieder‘ davon geschlichen. Es tat mir sehr weh, aber ich konnte nicht mehr, ich habe einfach versagt und sie alleine gelassen. Das war das letzte Mal das ich sie lebend gesehen habe.

Zu Hause habe ich dann wieder versagt – ich habe meinen Mann angeschrien wie gemein er sei, dass er es schuld sei, wenn ich meine Mutter nicht mehr lebend sehen sollte (da wusste ich noch nicht wie recht ich damit hatte) und ihm im weiteren gesagt ob so eine blöde Arbeitsstelle denn wirklich wichtiger sei wie meine Mutter. Es war mehr als ungerecht von mir, denn mein Mann hatte sich immer wenn es ihm möglich war freigenommen und wenn es nur für 2 Stunden war, damit ich für meine Eltern da sein konnte. Gegen 8 Uhr klingelte mein Telefon, mein Mann war zur Arbeit gefahren und ich gerade meine 2 Kleinen am Wickeln. Es war mein Vater, er war in einer anderen Klinik. Meine Mutter wurde kaum nachdem ich sie verlassen hatte nochmal genauer Untersucht und man gab ihr Morphium, als das aber auch nicht wirkte, wurde sie nochmal ganz genau auf den Kopf gestellt und man bemerkte, dass sie eine Baucharterie verstopft hatte, was zum einen für diese menschenunwürdigen Schmerzen verantwortlich war, die sie schon den ganzen Abend und die Nacht hatte und zum zweiten einen Verfaulungsprozess des Beines eingeleitet hatte. Unter dem Morphium, was einen nicht mehr klar denken lässt hat man meine Mutter unterschreiben lassen, dass sie mit einer Notoperation in einer anderen Klinik, die solche Gefässoperationen durchführt, einverstanden ist. Sie hätte dies nie unterschrieben, weil sie Angst hatte, die Narkose in ihrem Zustand nicht zu überleben. Nun sie hatte unterschrieben und erst die andere Klinik hatte meinen Vater angerufen. Er ist dann auch sofort losgefahren und hat mich angerufen, dass sie die Operation wohl überlebt hat, aber im Koma liegt. Ich konnte an diesem Morgen nicht in den Spiegel sehen. Nur 4 Stunden mehr und sie wäre nicht alleine gewesen. Ich bat meinen Vater mich auf dem Laufenden zu halten, versprach ihm meine Schwester anzurufen und machte mich soweit fertig, dass ich zu jeder Zeit wenn es nötig wäre zur Klinik fahren könnte, immer in der Hoffnung, dass es nicht nötig sei, weil ich mit mir nicht im reinen war. Drei Tage stand ich dann stündlich im Kontakt mit der Intensivstation, damit ich auch gleich da sein würde, wenn sich eine Änderung einstellte. Immer hieß es, es sieht gut aus, oder ja im Moment nicht so gut und am dritten Tag um 10 Uhr morgens kam dann der Anruf der Klinik, dass ich innerhalb der nächsten 20 Minuten da sein müsse um meine Mutter noch lebend zu sehen. Eine Welt brach für mich zusammen, ich konnte nicht hin, nicht jetzt wo ich sie vielleicht hätte durch meine Stimme noch zurückholen können, denn ich hatte niemanden für meine Kinder. Ich rief meinen Vater an und bat ihn trotzdem vorsichtig zu fahren, meine Schwester, die nicht hin wollte, weil sie dem nicht gewachsen war, aber auch nicht zu meinen Kindern kommen konnte aus dem gleichen Grund. Mein Mann ja, er konnte kommen, aber er war 2 Stunden von zu Hause entfernt. Zum Schluss dann endlich kam mein Schwager zu meinen Kindern, aber da war Mutter bereits tot. Ich fuhr so bald als es ging in die Klinik – es war schlimm. Meine Mutter war von allen Schläuchen abgemacht, in ihrem rechten Nasenloch steckte ein Wattetampon an dem vorbei doch noch Blut gelaufen war und schon ein wenig verkrustet. Sie fühlte sich noch warm an und ich meinte zu sehen, dass ihr Brustkorb auf und ab ging – ich wollte es nicht wahr haben – sie war tot – ohne dass ich nochmal mit ihr reden konnte… ein Pfleger den ich ansprach ob er wüsste ob meine Mutter gelitten hat sagte mir nur; ‚woher soll ich dass wissen, ich bin noch nicht gestorben‘. Das Bild, die Worte und die Vorwürfe einer Tante, dass ich nicht die letzten Tage rund um die Uhr bei meiner Mutter war sind alles was ich noch von diesem Abschied weiß. Als wenn ich mir das nicht selber vorgeworfen hätte, aber ich hatte doch niemanden für meine kleinen Kinder. Wo war diese Tante, als sie es mir hätte ermöglichen können rund um die Uhr bei meiner Mutter sein zu können? …

Frohe, heilige Weihnachtszeit…

© by Elke/E.L.

Diesen Blog bitte nicht mitnehmen!!!

 

 

Liebe Grüße Elke

  

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4 Antworten

  1. mam

    Hallo liebe Elke,ich finde es gut, wenn du dir deinen Kummer hier von der Seele schreiben kannst. Du kannst es los werden, es unterbricht dich dabei niemand mit irgendwelchen schlauen Weißheiten – die allerdings meistens nie böse gemeint sind, aber manchmal nervt die eine oder andere Bemerkung eben doch. Elke du musst dir keine Vorwürfe machen, etwas nicht richtig gemacht zu haben. Du hast das Möglichste für deine Mutter gemacht, du hast alles was ging gegeben. Wir sind alle nur Menschen und können keine Wunder wirken. Deine Mutter hat bestimmt gefühlt wie sehr du dich um sie bemüht hast. Manche Situation müssen wir leider hinnehmen wie sie ist. Das Personal im Krankenhaus kann nicht mit jedem einzelnen mitfühlen, das würde deren Kräfte übersteigen. Natürlich ärgert man sich in so einem Fall maßlos, man fühlt sich verzweifelt und hilflos …denen ganz ausgeliefert zu sein. Glaub mir, ich weiß wovon ich spreche …hege keinen Groll gegen diese Leute, sie geben bestimmt auch ihr bestes. Aber wie überall, gibt es auch hier schwarze Schafe.Elke ich wünsche dir einen Engel der Liebe, er wird dich beschützen und dich milde stimmen. …wünsche dir ein besinnliches, friedvolles Weihnachtsfest im Kreise deiner Lieben …Gerti

    18. Dezember 2008 um 16:21

  2. Ursa M.

    Mir fehlen wirklich die passenden Worte Elke! Aber man gewöhnt sich an vieles! Ich möchte hier nicht auf Einzelheiten eingehen, es würde den Rahmen sprengen! Gerade die Weihnachtszeit bringt manches zum überlaufen. Zum Glück habe ich dieses Weihnachten einmal ein paar Tage frei, nachdem ich die letzten Jahre immer Dienst hatte. Es gibt auch die anderen Angehötigen, die bei mir die Galle überlaufen lassen. Ich möchte dazu nur sagen: Eine Mutter kann 10 Kinder großziehen, aber 10 Kinder haben keine Zeit für die Eine Mutter! Ich drück Dich mal lieb und möchte Dir nur sagen: Du hast alles für deine Mutter getan, und mußt Dir keine Vorwürfe machen! Dass weiß Deine Mutter! Lieben Gruß an Dich von Ursa

    18. Dezember 2008 um 12:09

  3. Sternchen

    Was so ein ähnlicher Fall doch in einem auslösen kann, liebe Elke mache es Dir nicht so schwer,Du hast getan was möglich war. Ganz liebe Grüße Camina

    18. Dezember 2008 um 11:50

  4. Kerstin

    Liebe Elke…dieser Blog geht unter die Haut und wenn ich sage, dass ich deine Selbstzweifel und Vorwürfe, verstehen kann, würdest du es mir wahrscheinlich gar nicht glauben, weil niemand in der Lage ist, das was du durchlebst, auch nur annähernd nachzuempfinden. Aber meiner Mutter erging es ähnlich….auch sie quält es heute noch, dass sie in der Stunde des Todes nicht bei ihrer Mutter sein konnte…mein Opa und meine Mutter machten sich gerade fertig für den Besuch in der Klinik als der Anruf kam…sie fuhren immer zu 15.00 Uhr dorthin… nur an diesem Tag hatte mein Opa noch irgendetwas zu erledigen, so dass sie es nicht rechtzeitig geschafft hätten…sie war auch noch warm und lag ganz friedlich, als ob sie nur schlafen würde, auf ihrem Bett…sie hat gottseidank nicht gelitten – sie ist friedlich eingeschlafen… Meine Mutter wurde auch von den Schwestern schräg angesehen, wenn sie nach einem Arzt verlangte…sie wurde mit den Worten abgewürgt…"Ihre Mutter scheint sehr depressiv zu sein…und sie solle sich nicht so anstellen….außerdem wäre sie schon 76 Jahre und hätte ein erfülltes Leben gehabt…"… und am Wochenende könne man keinen Arzt für eine solche Lapalie holen….wenig später lag meine Oma im Koma und starb 3 Tage später…" – es lebe das Gesundheitswesen…Die Ärztin die meine Oma aufnahm im Krankenhaus konnte gar nicht begreifen, das meine Oma verstorben war, weil eigentlich sollte sie nur eine Tablettenumstellung bekommen……viele Dinge kamen erst im nachhinein zur Sprache…nur leider hat man keine Handhabe und es würde das Resultat auch nicht ändern…mein Opa war dagegen, er wollte nicht, das man an Oma nach dem Tod noch herumschnippelt…tot ist tot und sie hat es überstanden, waren seine Worte…irgendwo hatte er recht, aber vielleicht stünden jetzt nicht soviele Fragen im Raum, die niemand vermag zu beantworten…….zurück bleiben die Zweifel nicht alles getan und versagt zu haben…weil man nicht resulut genug war usw. – vielleicht hätte man doch etwas ändern können…. pass auf dich auf und fühl dich umarmt…Kerstin

    18. Dezember 2008 um 11:45

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