Tränen und Glück finden sich in der Stille…

Thema Stalker – eine Modeerscheinung?…

 

 

Tabelle aus wikipedia.org

 
 

Stalking, ein Thema, dass wie ich meine immer mehr an Bedeutung gewinnt. Ein Stalker denke ich, ist an und für sich zumindest am Anfang ungefährlich, kommt einfach nicht mit einer Situation klar.

Soweit so gut, aber was ist wenn ein Stalker sich so verrennt, dass er eine ausgesuchte Person Tag und Nacht verfolgt.

Gut, er – der Stalker/die Stalkerin – fügt der ausgesuchten Person nicht unbedingt körperlichen Schaden zu, aber mit seinen Verfolgungen versucht er diese Person klein, sich vielleicht sogar gefügig zu machen und untermalt das in ausgeprägten Fällen durch Drohungen oder versuche der Erpressung. Manchmal artet es so aus, dass auch das Umfeld dieser Person einbezogen wird. Die psychischen Schäden, die er bei empfindsamen Personen anrichten kann sind unvorstellbar.

Diese Menschen (Stalker/in) haben kein genügendes Selbstwertgefühl. Sie verwechseln oftmals Zuneigung mit dem Zwang jemand besitzen zu wollen…

Wie ich mir angelesen habe, gibt es mittlerweile Selbsthilfegruppen für diese Menschen und werden auch reichlich in Anspruch genommen.

Wie man unten lesen kann ist Stalking auch ein Strafbestand und wird nicht als Bagatelle abgetan, wobei man aber immer im Auge behalten sollte, dass es kranke Menschen sind, die sich auf anderem Wege nicht zu helfen wissen.

Es hat und wird immer Fälle geben, indem ein Mensch durch solche Stalker in den Selbstmord getrieben werden. Dennoch tendiere ich dazu nicht nur zu strafen sondern der Person auch zu helfen.

 

Herzliche Grüße Elke

 

Unter Stalking (deutsch: Nachstellung) wird im Sprachgebrauch das willentliche und wiederholte (beharrliche) Verfolgen oder Belästigen einer Person verstanden, deren physische oder psychische Unversehrtheit dadurch unmittelbar, mittelbar oder langfristig bedroht und geschädigt werden kann. Stalking ist in vielen Staaten ein Straftatbestand und Thema kriminologischer und psychologischer Untersuchungen.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Stalking

 

Inhaltsverzeichnis

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  • 8.2 Österreich
  • 8.3 Schweiz
  • 9 Siehe auch
  • 10 Literatur
  • 11 Weblinks
  • 12 Einzelnachweise

     

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    10 Antworten

    1. Elke

      Liebe Kerstin…da hast Du vollkommen recht man soll es nicht überbewerten und die wenigen Zeilen die ich oben anführe sind auch nicht maßgebend sondern eine Zusammenfassung von meiner Meinung. Aber deshalb habe ich die ganzen Links dabei geschrieben und wenn man sich die Zeit nehmen möchte und mal alles durchliest, ist man doch intensiv über das Thema Stalking informiert. Des weiteren kann ich jedem der sich in dieser Richtung als eventuelles Opfer sieht raten, sich auf einer Polizeidienststelle Informationsmaterial zu besorgen… denn auch die Polizei nimmt Stalking sehr ernst… danke für Deinen Kommi und einen schönen Sonntag… herzlichst Elke

      21. Februar 2009 um 20:46

    2. Kerstin

      Liebe Elke,danke für diesen Blog…es ist sicher ein sehr ernstzunehmendes Thema…da hast du recht….trotzdem sollte man der Fairness halber daraufhinweisen, das nicht jeder der für eine "Sache" kämpft – ein Stalker ist… wenn man es ziemlich oberflächlich betrachtet wäre jeder Rosenkrieg, jeder Wutausbruch und jede verbale Schlammschlacht eine Form von Stalking und das ist es sicher nicht…aber wo fängt es an… wenn man sich die Begriffserklärung durchliest….naja dann… wird es bald niemanden mehr geben, der über seine Gefühle spricht, weil er Angst hat Erotoman zu sein und niemand würde für eine Sache eintreten, weil er glaubt den anderen zu dominieren bzw. ihn seinen Willen aufzwingen zu wollen…und es gäbe keine Fan`s mehr, die ihren Idolen hinterherreisen…den Unterschied zwischen normaler Reaktion und Überreaktion macht es wahrscheinlich kompliziert… Liebe Elke dieser Blog sehr interessant und wie ich eingangs schon sagte, ist es ein sehr ernstes Thema, nur darf man anhand dieser Erklärung nicht jede Handlung überbewerten, man darf sie aber auch nicht abwerten und bagatellisieren…und ich stimme Gerti zu…wir sollten auf unser Herz hören…drück dich aus der Ferne…gglg und ein schönes Wochenende wünscht dir Kerstin…

      21. Februar 2009 um 13:11

    3. .

      ergänzung! statistisch gesehen ist die anzahl der "sogenannten bestalkten" wesentlich höher, weildie ursachen, wie verleumdungen, unterstellungen, beleidigungen, strategien mit einbezogenwerden und somit ein rollentausch aus sicht des gesetzes erfolgt……lg und schönes we

      21. Februar 2009 um 12:23

    4. .

      ich stimme man zu. eine typische modeerscheinung unserer gesellschaft, die durch einzelfälle verallgemeinert wurde und die kommunikationfähigkeit untereinander und deren niveau und qualität in frage stellt. ursache – wirkung ist doch in keinem fall berücksichtigt….lg

      21. Februar 2009 um 11:27

    5. Elke

      Liebe Gerti,erstmal herzlichen Dank für Deinen Kommentar ich freue mich immer von Dir zu lesen. Weisst Du ich denke aber dass man das Fensterln nicht unter die Sparte Stalking reinnehmen kann, denn soweit ich informiert bin wurde dann gefensterlt, wenn beide Seiten sich sehen wollten. Beim Stalking aber ist es einseitig, und ich glaube dieser Verfolgungswahn der anfangs ja ganz nett ist, wenn man mit Blumen zugeschüttet wird und riesige Plakate mit ich Liebe Dich aufgehangen werden, aber da hört es beim Stälker/in nicht auf. Er verfolgt regelrecht sein Opfer versucht es durch verschiedene Aktionen psychisch zu verletzen und in ganz schlimmen Fällen auch physisch… Es gibt genug in der Öffentlichkeit stehende Personen die einem Stalker zum Opfer gefallen sind… man muss das Thema wirklich sehr sehr ernst nehmen. Stalking ist genau so eine schlimme Krankheit wie z.B. Alkoholismus nur dass beim Stalking ein anderer Mensch in höchstem Masse geschädigt wird… das darf einfach nicht sein… ich wünsche Dir noch ein wunderschönes Wochenende… Elke

      21. Februar 2009 um 08:42

    6. mam

      Stalking ….ist wohl ein Zeichen unser zunehmend kranker werdenden Gesellschaft. ….die jedes nicht genormte Verhalten mit Gesetzen regeln will. ….ein weiterer Beweis von zunehmender Unfähigkeit des Menschen, miteinander zu kommunizieren. Ist jemandem von euch noch das "Fensterln" ein Begriff? ….hab noch nie gehört, dass damals die Männer des Stalkings belangt wurden. Ich kann nur empfehlen, lasst eure Herzen sprechen und nicht das Gesetzbuch. Wünsche noch eine angenehme Nachtruhe …mam

      20. Februar 2009 um 23:16

    7. Elke

      Hallo Ihr Lieben,doch ein Stalker ist sich seines Tuns schon bewußt nur er sieht darin nichts Verbotenes oder Schlechtes, doch dadurch dass er sich selber aus der Gemeinschaft ausgrenzt sieht er, dass sein Verhalten anders ist. Ich will es mal mit einem Alkoholiker vergleichen, der zuerst auch nicht einsieht wie krank er ist und wenn er dann unten angekommen ist, dann wenn er überleben will, holt er sich auch Hilfe und geht auch in Selbsthilfegruppen. Es sind die wenigsten zugegeben, aber prozentual doch schon eine Menge. So habe ich mich wenigstens schlau gemacht und es leuchtet mir auch ein. Und Sternchen nicht dass Du mich missverstehst, natürlich müssen sie gestraft werden nur die Haftstrafen wenn es denn eine gibt sind ziemlich kurz und da meine ich sollte die Rechtssprechung eingreifen und handeln indem sie dem Kranken eine Behandlung auferlegen, denn sonst macht er doch wieder weiter. Also ich verurteile ihr Tun aufs äusserste, aber man muss auch helfen, damit sie ein normales Leben nach der Haftstrafe führen können. Zum Schutz der Opfer!… ich wünsche Euch Dreien noch einen schönen Restabend… Elke

      20. Februar 2009 um 22:04

    8. Sigrid

      Hi Elke,ich wusste schon, was ein Stalker ist und was er/sie anrichten kann und dass es zuweilen sogar dramatisch und vor Gericht endet. Ich frage mich gerade, ob ein Stalker von sich aus in eine Selbsthilfegruppe geht oder ob er dorthin geschickt wird…kann mir kaum vorstellen, dass er von selbst auf die Idee kommt. Vielleicht die aus den Gruppen 1+2 und da vermute ich die eher in Selbsthilfegruppen zum Thema Beziehungsproblem, von wo sie weiter geschickt werden. Aber die anderen? Sind sich doch wohl eher nicht bewusst, was sie tun.

      20. Februar 2009 um 20:41

    9. Sternchen

      Für mich stellt sich da die Frage, ist so einem Sogenannten Kranken bewusst was er Anderen damit antut, weiß er das er ungesetzlich handelt? Wenn ja, sollte er/ sie auch zur Verantwortung gezogen werden!Es stört mich ganz empfindlich das den Opfern solcher Menschen, diese Kranken auch noch leid tun sollen…Liebe grüße Sternchen

      20. Februar 2009 um 18:48

    10. Gabi

      sehr interessant liebe Elke und ich habe wieder neues dazu gelernt. Oft fragt man sich…was geht in solch Menschen vor und warum tun diese so etwas. Durch deinen Blog bin ich etwas schlauer geworden. DankeL.G. Gabi

      20. Februar 2009 um 15:47

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