Tränen und Glück finden sich in der Stille…

Gnadenlos…

 

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Gnadenlos

 

Tosendes Meer, Wellen zerbersten am Riff.

Hoch wie Häuser schnellen sie empor –

urgewaltig und kraftvoll.

Bedrohlich, ohne Gnade nähert sich die  Wand.

Der Himmel schwarz, Schemenhaft das Geschehen.

Bäume beugen sich wie Grashalme im Herbstwind.

Angstvoll und zugleich fasziniert schauen die Menschen.

Dann Fassungslosigkeit, ihre Gesichter bleich.

Aus Faszination wird Panik.

„Zu spät“

      Ewige Dunkelheit reißt sie mit sich fort.

(C) by Elke/E.L.0  9

 

 

   

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3 Antworten

  1. Pierre

    hier spürt man die Macht und auch die Gewalt des Wassers, die man nie auf die leichte Schulter nehmen sollte…Liebe Grüße und einen guten Morgen sendet Dir ganz lieb Pierre

    13. November 2009 um 01:44

  2. Ewa-Janina

    Liebe ELKE .Manchmal ist zu spät ,aber nicht immer !!! Bitte bleibt GESUND !!!!GLG von ewa

    12. November 2009 um 21:37

  3. Sternchen

    Ein starkes Gefühl das in diesem Eintrag so deutlich nach zu empfinden ist…Liebe Grüße Sternchen..

    12. November 2009 um 11:43

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