Tränen und Glück finden sich in der Stille…

Brief an den Weihnachtsmann

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10 Antworten

  1. Einen schönen guten Abend gewünscht aus dem verschneiten Gelsenkirchen… ja, viele Eltern wissen gar nicht, wieviel die Kinder tatsächlich mitbekommen. Selbst die ganz Kleinen bekommen schon sehr viel mit. Und ich finde, man sollte die Kinder kindgerecht darüber aufklären, wenn es zwischen Mama und Papa nicht mehr so gut läuft. Ich finde, für Kinder ist es immer besser, sie wachsen in geklärten „Fronten“ auf. Ich wünsche euch allen einen besinnlichen 4. Advent!

    18. Dezember 2010 um 19:22

    • Liebe Svenja, wenn ich hier so die Kommentare lese, denke ich dass mindestens 90 Prozent der Menschen so denken wie wir – aber warum sieht es in der Realität dann so anders aus? Ich kenne nur wenige Kinder (frühere Schulfreunde meiner Kinder) die auf die neue Situation vorbereitet wurden, aber die Mehrzahl von ihnen sind quasi über Nacht vor vollendete Tatsachen gestellt worden. Sie leiden heute noch darunter…

      wünsche Dir einen besinnlichen 4.Advent herzlichst Elke

      19. Dezember 2010 um 03:11

  2. Ja das würde der Weihnachtsmann sicher machen, wenn er es könnte . Traurig wenn Kinder solche Wunschzettel schreiben. Eltern bemerken manchmal nicht wie sehr sie ihre Kids verletzen …

    Wünsche dir einen schönen 4. Advent!

    LG TimeBandits

    17. Dezember 2010 um 22:48

    • Du hast Recht liebe TB, die Eltern merken es meistens nicht wie ihre Kinder leiden, weil sie zu sehr mit sich beschäftigt sind, aber es sollte nicht so sein. Man sollte früh genug und mit den richtigen, kindsgerechten Worten den Kindern erklären warum und was sich für die Kinder verändern wird und ihnen so die Angst vor der Zukunft nehmen. Verluste sind immer schwer hinzunehmen und ganz gewiss für Kinder…

      einen schönen 4. Advent wünsche ich Dir und Deiner Familie… herzliche Grüße Elke

      17. Dezember 2010 um 23:24

  3. ….eine sehr anrührende Geschichte, liebe Elke. Und leider ist es heute all zu oft in den Familien so, dass die Eltern sich trennen und die leidtragenden sind immer die Kinder. Wie es in den Kindern aussieht, dananch fragt niemand.
    Ein nachdenklicher schön/trauriger Blog.

    Einen schönen 4. Advent wünscht Dir Deine Freundin Pubu …..und dabei höre ich: Niemals
    geht man so ganz……schöööööön!

    Bussi und Drücki von Pubu

    17. Dezember 2010 um 09:06

    • Liebe Pubu, ich habe es gerade wieder im Bekanntenkreis so erlebt. Die Kleine kam als sie mich mit den Eltern besuchte zu mir, setzte sich eng neben mich, lehnte sich an und sagte kein Wort. Sonst plappert sie wie ein Wasserfall. Die Eltern wollen sich tatsächlich im neuen Jahr trennen, deshalb kam ich darauf diesen Blog zu schreiben, es tut mir so leid für die Kinder…

      aber gut zu wissen, dass es noch, wie es bei uns ist, beständige Verbindungen gibt. Deinem Mann und Dir einen besinnlichen 4. Advent.

      Ein dickes Knuddelbussi Elke

      17. Dezember 2010 um 23:19

  4. Das ist ein sehr berührender Blog.Ja man sollte Kinder wirklich ,sobald eine Trennung ansteht einfühlsam aufklären damit sie einigermaßen verstehen,warum ihre Eltern sich trennen,denn auch ich denke ,auf Biegen und Brechen zusammenzubleiben bringt nichts,auch nicht für die Kinder,denn wenn sie immer nur Streit mitanhören müssen verstehen sie doch die Welt nicht mehr.Und man sollte auch nie versuchen ein Elternteil schlecht zu machen,ein Kind liebt beide Eltern,so etwas ist für ein Kind nur verwirrend und macht auch sehr viel kaputt.Ich wünsche Dir liebe Elke einen schönen Tag,liebe Grüße Erika

    16. Dezember 2010 um 08:08

    • In meinem Bekanntenkreis sehe ich es leider immer wieder, wie die Kinder sich durch solche Streitereien und Trennungen verändern. Einige werden frech andere ziehen sich zurück, aber egal wie sie sich verändern alle haben eins gemeinsam – man kann sie nur noch sehr sehr selten lächeln sehen…

      Dir liebe Erika einen besinnlichen 4. Advent… herzlichst Elke

      17. Dezember 2010 um 23:12

  5. Hallo liebe Elke,

    Wow, eine wirklich Schöne geschichte die unter die Haut geht.
    Leider ist es Wirklich so, das Kinder sich die schuld geben wenn sich die Eltern scheiden lassen. Traurig aber Wahr.
    Hoffe dieser beitrag bringt viele eltern zum Nachdenken was sie ihren Kinder damit antun.
    Denn wer wirklich drunter leidet, sind immer die Kinder.

    Wunderschöner Blog Elke. Gut gemacht.

    knuddelgrüße****Serena,,,,,

    15. Dezember 2010 um 21:53

    • Danke Serena, es ist wirklich so, dass die Kinder sich oft die Schuld geben, ich sehe es bei meinen Freunden und es tut mir immer weh. Gut man sollte nicht auf Biegen und Brechen zusammen bleiben, wenn es so gar nicht geht, aber es den Kindern früh genug und so erklären, dass sie sich nicht die Schuld geben und auch nicht einen Elternteil als den Schuldigen sehen müssen – es tut den Kinderseelen beides sehr weh… danke für Deinen Kommentar… herzlichst Elke

      16. Dezember 2010 um 05:37

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