Tränen und Glück finden sich in der Stille…

 Sing Michael sing

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6 Antworten

  1. Das stimmt wir hatten pure Verzweiflung , ich dachte mein Kind stirbt in meinen Armen. Eine Erfahrung die ich nie wieder machen will.

    Ich finde auch keine Worte diese Augenblicke zu beschreiben … ich hatte etwas später ein Gedicht zu geschrieben. Ich musste das einfach in Worte fassen, es war so schrecklich diese Erfahrung.

    Als ich vor einem halben Jahr auch dem Tod nah war, das fühlte sich ganz anders an , jedenfalls für mich. Vielleicht waren es auch die Medis die alles vernebelten, der eigentliche Schreck kam für mich erst später. Auch jetzt noch denke ich manchmal dran, oh man bald wäre ich weg gewesen… ein furchtbarer Gedanke das meine Lieben ohne mich leben müssten.

    Mein Mann und meine Tochter und meine Familie hatten auch diese Angst und Verzweilung gefühlt, so wie ich bei meinem Kind , als es so knapp war.

    Um so froher sind wir heute , das wir alle leben und gesund sind , zumindestens mit Medikamenten gut leben können.

    Ich wünsche Dir ein schönes We und alles Liebe !

    LG TB

    4. Februar 2011 um 11:03

    • Liebe TB, auf diesen Kommentar von Dir werde ich per Email antworten, weil es nicht unbedingt für normale Besucher von Interesse wäre. Nur eins – Medikamente sind nicht immer hilfreich, oft genug muss man mit Disziplin sein Schicksal erträglich machen. Wenn es denn hilft…

      ich wünsche Dir ein schönes Wochenende und das Du nie mehr in die Lage kommst…

      herzlich Elke

      5. Februar 2011 um 10:49

  2. Eine schöne und emotionale Geschichte, wenn gleich beim Lesen etwas gestutzt habe. Wie kann man denn eine Beerdigung planen, wenn das Lebenslicht noch nicht einmal verloschen ist. Wie kann man einen Ort finden, wo man ein Menschlein vergräbt, was noch atmet? Vielleicht hat das kleine Mädchen gespürt, dass sie schon aufgegeben worden war? Es gibt viele Dinge, die man nicht erklären, begreifen kann. Traurig zu lesen. Aber schön zu wissen, dass es noch kleine Wunder gibt.

    3. Februar 2011 um 14:03

    • Ja Mandy, genau das gleiche ging mir durch den Kopf als ich die Geschichte gelesen habe. Irgendwie unrealistisch, aber vielleicht gibt sie trotzdem dem ein oder anderen Hoffnung…
      herzlich Elke

      3. Februar 2011 um 14:10

  3. *schnief* eine schöne Geschichte !

    Das Wunder des Lebens kann man halt nicht erklären , es passiert einfach.

    Es ist bestimmt so, das jeder anders reagiert, wenn er in so einer Situation ist!

    Ich war leider schon 2x in solcher Extremsituaion und ich empfand nur Angst , aber ich hatte immer den Glauben daran , das sie wieder gesund wird . Ist sie ja auch, das ist unser persönliches Wunder.

    LG TB

    3. Februar 2011 um 08:05

    • Das es hier um Deine Tochter geht war mir schon bewusst und ich freue mich sehr, dass es letztendlich gut ausgegangen ist. Leider nicht immer der Fall. Ich empfinde es eigentlich sowieso als Wunder, wenn ein Schwerkranker irgendwie eine Besserung erfährt. Doch vor dem Wunder steht, wie Du schon sagtest liebe TB, eine unbeschreibliche Angst, aber ich denke auch eine Verzweiflung so tief wie man sie selten im Leben erfährt. Die Gefühle die jeder für sich hat kann man nicht in Worte fassen, sie sind nicht zu beschreiben.

      hab noch einen schönen Tag
      herzlich Elke

      3. Februar 2011 um 08:16

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