Tränen und Glück finden sich in der Stille…

 

eckpfosten meiner gedanken

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4 Antworten

  1. Liebe Elke,ich habe Deinen Blog mit sehr viel Aufmerksamkeit gelesen.Und ich muss Dir leider recht geben,ja die Welt und auch der Mensch an sich hat sich sehr verändert,ich zumindest denke und fühle es so,ohne den Anspruch erheben zu wollen,dass meine Gedanken und Gefühle richtig sind.Auch ich habe einen Gott,außerhalb der Kirche,denn auch die Kirche ist für mich leider nicht mehr das was sie eigentlich sein sollte.Dein Blog macht sehr nachdenklich.LG.Erika

    2. März 2011 um 11:02

    • Liebe Erika, ja ich wurde im kirchlich, christlichen Sinn ( weniger durch meine Eltern)sondern von meiner Oma erzogen. Es gab auch nur Sonntagsgeld, wenn ich Sonntags zur Kirche ging. :-) (50 Pfennig). Aber sobald ich in die Schule kam und merkte wie verlogen das meiste ist und wieviel Kriminalität durch die Kirchen geschehen war und das schon lange bevor wir das Licht der Welt erblickten, habe ich mit 14 Jahren gegen den Willlen aller Erwachsenen in meinem Umfeld das Fach Religion abgewählt. Ich schätze eine Mutter Thereesa, aber den Papst (als Posten) nein!
      Schön, dass Du Dir auch so Gedanken um unsere Welt machst…
      herzlichst Elke

      3. März 2011 um 07:22

  2. Christian L.

    Liebe Elke,
    so traurig es auch ist, es sind alles normale Vorgänge. Der schwächere wird vom stärkeren beherrscht, das hat nichts mit Glauben zu tun eher mir Gier und Evolution. Der Glauben wird erst beschmutzt, wenn es in seinen Namen geschehen soll. Jeder Einzelne hat das Bedürfnis etwas besser zu sein, als er ist das ist die eigentliche Stärke des Glaubens. Das gute der Menschen ist, dass jeder bei sich anfangen kann. Um eine Metapher zu benutzen: Ein Glühwürmchen kann kein Schauspielhaus erleuchten doch, wenn es genügend Glühwürmchen sind, kommt alles ans Licht.
    Pass gut auf Dich auf.
    Christian

    1. März 2011 um 18:59

    • Ja lieber Christian, das ist schon richtig was Du schreibst, aber ich denke schon, dass dies alles uns an dem Glauben wie es das Christentum von uns verlangt, zweifeln lässt. Nun bin ich sowieso ein Mensch mit einem sehr intensiven Glauben, aber nicht den Glauben der kath. Kirche. Ich habe meinen Gott und er hält mich auf dem rechten Weg. Mit ihm kann ich auch mal schimpfen ohne dass ich deshalb befürchten muss in das Fegefeuer zu müssen. Er versteht mich auch ohne Worte. Wenn ich mal einen Fehler begangen habe, dann brauch ich das niemand anderem zu sagen, mein Gott hört mich selber an…

      hab noch einen schönen Abend… herzlich Elke

      1. März 2011 um 19:08

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