Tränen und Glück finden sich in der Stille…

 

Im Nebel

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6 Antworten

  1. fudelchen

    Niemals bist du allein, nur es kommt dir so vor…ich kann dich verstehen, es wird irgendwann vergehen….hab Geduld ♥

    18. März 2011 um 18:58

    • Seit Jahren übe ich mich in Geduld, und jedes jahr muss ich sie steigern, weil mit jedem Jahr auch mehr verloren geht…
      herzlich Elke

      29. März 2011 um 01:45

  2. Nur Nebel..

    s‘ giebt Tage, da siehst du nur Nebel ringsher,
    Ein schwarzes, schweigendes, müdes Meer.
    Nach keiner Seite ein siegendes Licht,
    Das die Wolkenlasten, die schweren, durchbricht.

    So ziehen auch Tage über dich hin,
    Da dir jede Sonne erloschen im Sinn.
    Du tastest im Nebel. Laut rufst du nach Licht.
    Du rufst nach dem Tod. Auch der Tod hört dich nicht.

    Karl Ernst Knodt
    **************************

    Knuddelgrüße****Serena,,,

    18. März 2011 um 16:59

    • Ja man kann nach allen Seiten rufen und wird nirgendwo gehört. Nicht gerade aufmunternd…
      sei lieb gedrückt Elke

      29. März 2011 um 01:43

  3. Ein sehr melancholisches Gedicht,liebe Elke,aber der Nebel vergeht auch wieder und die Sonne kämpft sich durch.Liebe Grüße und ein schönes Wochenende,liebe Grüße Erika

    18. März 2011 um 15:25

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