Tränen und Glück finden sich in der Stille…

 

 

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10 Antworten

  1. Liebe Elke, ich finde deine Gedanken richtig und gut, es wird immer weniger an den Anderen gedacht und dann gibt es sogenannte bestimmte Tage, da macht man es dann, ist doch irgendwie makaber, aber es ist leider so, ich wünsche dir eine gute Woche, KLaus

    31. Oktober 2011 um 17:49

    • Ja lieber Klaus, so wie Morgen wieder mit Allerheiligen, alle rennen auf die Friedhöfe legen Gestecke hin, zünden Kerzen an und bleiben einen Moment in Gedenken vor dem Grab stehen mit den Gedanken meistens schon bei der nächsten Sache, aber man muss es ja machen, was denkt sonst der Besucher des Nebengrabes. – Und das ganze Jahr über ist es auf den Friedhöfen einfach Trist. – So gibt es viele Beispiele, da will ich nicht mitspielen.

      Dir eine schöne Woche… herzlich Elke

      31. Oktober 2011 um 17:58

  2. Ich glaube wenn wir aufhören uns um andere zu sorgen, dann sind wir bald keine Menschen mehr…

    GLG und Danke für Deine lieben Worte und Grüße

    Maccabros

    30. Oktober 2011 um 18:27

    • Richtig Maccabros und mir widerstrebt es, nur an vorgegebenen Tage an ihre Situation zu denken. Die Welt ist eh schon so kühl geworden, was unser Verhältnis zu anderen Menschen angeht. Eine traurige Entwicklung und ich sehe leider keine Besserung. Wenn jeder nur noch für sich und seine Familie fühlt, wird es bald kein Leben mehr geben…

      Danke für Deinen Kommentar und eine schöne Woche…
      herzlich Elke

      30. Oktober 2011 um 18:37

  3. Liebe Elke ich glaube es hat sehr wenig Sinn traurig zu sein weil es Menschen gibt denen
    es schlecht geht, ihnen sollte geholfen werden damit sie nicht Hunger leiden müssen oder sogar Folterungen ertragen müssen! Die Weltgemeinschaft ändert nicht wirklich etwas,immer nur ein wenig-zu wenig!
    man kann nur eins tun Menschen denen es schlecht geht in der eigenen Umgebung Hilfe zu geben.. Liebe Grüße und einen schönen Sonntag für Dich ..Camina..

    30. Oktober 2011 um 10:40

    • Liebe Camina ich denke zum Mensch sein gehört auch Gefühle zulassen und bei diesen Themen, Hunger, Katastrophen, Kriege, Krankheiten, Verzweiflung, Armut, Allein sein und vieles mehr, ist es nun mal eine gewisse Traurigkeit die aus dem Herzen heraus gelebt wird. Es nimmt nicht das ganze Herz ein, aber doch ein Eckchen bei mir. Das war immer so und das wird immer so bleiben, das macht mich zum größten Teil aus…

      lieb drück Elke

      30. Oktober 2011 um 18:24

  4. Ja,oft vergisst man,wie viele Menschen auf der Welt leiden,sei es aus Not,Hunger,Krankheit,Krieg.Es täte uns allen gut,öfters daran zu denken.Wünsche Dir noch einen schönen Sonntag.LG.Erika

    30. Oktober 2011 um 10:07

    • Ja liebe Erika und ich mag es einfach nicht, wenn man nur an sie und ihre Situation denkt und darüber textet, wenn grad mal wieder so ein Tag angesagt ist, sondern will es dann bringen wenn es mir danach ist…

      herzlich Elke

      30. Oktober 2011 um 18:17

      • M.

        … und das finde ich gut und richtig. Ich mag es auch nicht, wenn immer nur zu offiziellen Gedenktagen an bestimmte Dinge erinnert wird. So finde ich es immer gruslig, wenn am Totensonntag die Friedhöfe überlaufen sind. Verstehst du, wie ich das meine? Ich gehe an diesem Tag nie zu meiner Oma, sondern auch immer dann, wenn ich es für richtig halte, ich Sehnsucht nach ihr habe.

        Unsere Welt ist kalt geworden und sie wird es immer mehr. Schau dich mal auf anderen Blogs um, wie da diskutiert wird, wenn an Mitgefühl appeliert wird. Ich sage dazu schon gar nichts mehr, denn inzwischen wird man eben wegen zuviel Mitgefühls angegriffen.

        Du machst also alles richtig. Liebe Grüße und wärmende Grüße. Mandy

        31. Oktober 2011 um 17:27

        • Danke Mandy, ich habe mich noch nie von anderen beeinflussen lassen. Wenn ich etwas sagen möchte über Mitgefühl oder fehlendes Mitgefühl dann tue ich es einfach. Wem es nicht passt? – Na da gibt es oben rechts eine tolle Erfindung ein rotes Kästchen mit einem weißen Kreuz bzw.x :-).

          Nein ist so, ich habe schon zuviel an Leid gesehen und auch erlebt, bei mir lässt sich die Seele nicht vom Verstand trennen – und ich mich nicht von mir! So einfach ist das.

          wünsche Dir auch alles Gute vor allem für die bevorstehende OP…
          herzlich Elke

          31. Oktober 2011 um 17:46

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