Tränen und Glück finden sich in der Stille…


 

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7 Antworten

  1. Ich hab das auch in den Nachrichten gehört. Sowas schockt mich immer. Zum Glück wurde er rechtzeitig gefunden und hat somit eine zweite Chance bekommen imGegensatz zu Robert Enke. Ich hoffe er nutzt diese Chance und es geht ihm bald wieder besser.
    LG Petra

    20. November 2011 um 19:42

    • Liebe Petra, mich macht es traurig wenn ich so etwas höre und wo Du Robert Enke erwähnst – was für eine Welle ging durch das Land, was wurde alles Veranstaltet und heute kennen die meisten ihn nicht mal mehr mit Namen. Vergessen, schlicht und ergreifend vergessen…

      hab einen schönen Tag…
      herzlich Elke

      21. November 2011 um 05:29

  2. Esist immer erschreckend, wenn Menschen auf diese Weise aus dem Leben gehen wollen, ist das Feigheit oder Schwäche oder, es wirft viele FRagen auf, möge er sich fangen und es ihm wieder gut gehen, KLaus

    20. November 2011 um 15:01

    • Lieber Klaus, das greift mich immer persönlich an und ich denke oft, Irgendwen muss es doch geben der zumindest eine kleine Veränderung bemerkt. Ist das ein Zeichen unserer heutigen schnelllebigen Zeit? Aber das kann es nicht sein, denn früher haben sich auch Menschen das Leben genommen – egal wie und warum – ich finde es ganz traurig…

      herzlich Elke

      21. November 2011 um 05:24

  3. fee

    Liebe Elke, wie du es schon erwähnt hast: Es war ein Hilfeschrei… er wusste, dass man ihn schnell findet… er wollte noch nicht sterben…

    20. November 2011 um 10:19

    • Ja Reni, normal würde ich gleich zustimmen, allerdings gibt es auch die sogenannten Kurzschlusshandlungen und die sind nicht geplant, sie überrumpeln einen, auch wenn man noch einen Abschiedsbrief schreibt. Es ist alles eine mehr oder weniger mechanische Folge unüberlegter Handlungen. Aber egal wie auch immer, die Hauptsache man hilft ihm jetzt, denn irgend etwas bedrückt diesen Menschen.

      wünsche Dir einen schönen Sonntag…
      herzlich Elke

      20. November 2011 um 10:29

  4. Kleiner Nachtrag zu obigen Artikel. Wie ich eben erst erfahren habe, hat er sich in einem der besten Hotels von Köln dem Hyatt versucht das Leben zu nehmen. Seine 2 Assistenten, die ihn zum Spiel abholen wollten fanden ihn dann reglos und verständigten den Notarzt. Er wurde in eine Klinik eingewiesen, die ich nur all zu gut kenne, fast meine zweite Heimat. Mich wundert es allerdings, denn für Selbstmordgefärdete Patienten ist normalerweise eine andere Klinik zuständig nur 20 Minuten von dieser entfernt. Sicher wird er entweder noch verlegt oder aber in eine Klinik an seinem Heimatort. Einen Abschiedsbrief fand man auch, aber was er darin geschrieben hat ist nicht erwähnt worden und das ist auch gut so, finde ich…
    Ich wünsche ihm alles Gute…

    20. November 2011 um 09:55

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