Tränen und Glück finden sich in der Stille…



Das magische Bankkonto!

Stell‘ Dir vor, Du hast bei einem Wettbewerb den folgenden Preis gewonnen: Jeden Morgen, stellt Dir die Bank 86.400 Euro auf Deinem Bankkonto zur Verfügung.
Doch dieses Spiel hat – genau wie jedes andere – auch gewisse Regeln.

Die erste Regel lautet:
 Alles was Du im Laufe des Tages nicht ausgegeben hast, wird Dir wieder weggenommen, Du kannst das Geld nicht einfach auf ein anderes Konto überweisen, Du kannst das Geld nur ausgeben. Aber jeden Morgen, wenn Du erwachst, stellt Dir die Bank erneut 86.400 Euro für den kommenden Tag auf Deinem Konto zur Verfügung.

Die zweite Regel ist:
Die Bank kann das Spiel ohne Vorwarnung beenden, zu jeder Zeit kann sie sagen: Es ist vorbei, das Spiel ist aus. Sie kann das Konto schließen, und Du bekommst kein neues mehr.

Was würdest Du tun?
Du würdest Dir alles kaufen, was Du möchtest? Nicht nur für Dich selbst, auch für alle anderen Menschen, die Du liebst?
 Vielleicht sogar für Menschen, die Du nicht einmal kennst, da Du das nie alles für Dich alleine ausgeben könntest ? In jedem Fall aber würdest Du versuchen, jeden Cent so auszugeben, dass Du ihn bestmöglich nutzt, oder?
Weißt Du, eigentlich ist dieses Spiel Realität.

Jeder von uns hat so eine „magische Bank“. Wir sehen sie nur nicht, denn die Bank ist die Zeit. Jeden Morgen, wenn wir aufwachen, bekommen wir 86.400 Sekunden Leben für den Tag geschenkt, und wenn wir am Abend einschlafen, wird uns die übrige Zeit nicht gut geschrieben. Was wir an diesem Tag nicht gelebt haben, ist verloren, für immer verloren. Gestern ist vergangen. Jeden Morgen beginnt sich das Konto neu zu füllen, aber die Bank kann das Konto jederzeit auflösen, ohne Vorwarnung.

Was machst Du also mit Deinen täglichen 86.400 Sekunden?
Sind sie nicht viel mehr Wert als die gleiche Menge in Euro?

Also fang an, Dein Leben zu leben!

 ~Unbekannt~

… herzliche Grüße Elke


Advertisements

14 Antworten

  1. Liebe Elke habe den Bericht gelesen über das magische Bankkonto,und die Kommentare,ja man wird selber wenig bewusst wenn man gesund ist ,wie kostbar jeder Tag ist,was ist schon mein leichte Diabetes gegen deine Krankheit,ich bewundere dich wie stark du bist,und es schaffst damit umzugehen.wünsche dir von ganzen Herzen ein schönes Weihnachtsfest,4Advent uns gemütliches Wochenende das wünscht dir Klaus

    16. Dezember 2011 um 13:42

    • Nu spiel Deine Diabetes nicht so herunter – ich kenne zwei Diabetiker, die haben es sicherlich nicht leicht. Jede Krankheit hat ihre eigenen Tücken und jede für sich ist nicht so wünschenswert. Aber lieber Klaus was wollen wir denn machen? Mit herumgejammere wirds uns doch auch nicht besser gehen, dann wenigstens so leben, damit es der Seele noch einigermaßen gut geht, also viel Lachen und immer Kopf hoch. Et kütt wie et kütt! :-)
      … und denk dran, nie den Kopf hängen lassen, wenn Dir das Wasser bis zum Hals reicht.

      Wünsche Dir ein schönes und besinnliches Adventswochenende…
      herzlich Elke

      16. Dezember 2011 um 14:38

  2. so ist es, liebe Elke, möchte dir aber gerne einen schönen 3. Advent wünschen, KLaus

    9. Dezember 2011 um 17:32

    • Danke lieber Klaus, das wünsche ich Dir auch, hoffentlich wird das Wetter einigermaßen, sonst bibber ich mich durch Wochenende :-)

      herzlich Elke

      10. Dezember 2011 um 00:42

  3. Liebe Elke,

    es ist wirklich so, dass man sich nicht bewusst ist, wie viel Zeit man ungenutzt verstreichen lässt. Zeit ist ein kostbares Gut und trotzdem gehen wir so sorglos mit ihr um. Irgendwann bleibt die Uhr stehen und ich meine es ist ein Segen, dass wir nicht wissen wann. Sonst würden wir bestimmt versuchen die versäumte Zeit nachzuholen.

    Herzlichst Harald

    8. Dezember 2011 um 18:33

    • Lieber Harald,

      nein ich glaube nicht das man versucht versäumte Zeit nachzuholen. Als mir die Ärzte vor 2 oder sind es jetzt 3 Jahre sagten ich würde Weihnachten nicht mehr erleben, wollte ich nichts Versäumtes nachholen – ich dachte eher darüber nach, wie ich mein Leben ohne Panik weiterleben könnte. Zu dem Zeitpunkt konnte ich noch raus aus dem Haus, aber ich wollte erst mit meinen Gefühlen ins reine kommen. So eine Aussage und gleich von 2 Ärzten ist ja nicht gerade mal eine Mahlzeit zwischendurch – aber ich wollte es ja wissen und bin auch froh, dass sie mir ihre ehrliche Meinung gesagt haben.

      Ich denke ich komme ganz gut klar damit und freue mich über jeden Tag aufs Neue an vielen Dingen z.B. morgens in die Gesichter meiner Familie schauen können, und vielleicht auch ein wenig weil ich damit einigen Menschen die Angst vor solchen Aussagen nehmen könnte. Man darf sich einfach selber nicht aufgeben, dann ist schon einiges gewonnen…

      wünsche Dir einen schönen Tag…
      herzlich Elke

      9. Dezember 2011 um 09:17

  4. Liebe Elke, ich liebe das Leben und versuche gut mit der Zeit mzugehen, aber es scher, weil man nicht immer weiß, wo die Proritäten sind, ich glaube wichtig ist, dass deine Lieben um dich herum gut in dieser Welt leben können und man persönlich dadurch glücklich ist, ich weiß, es gibt mehr, aber das kann man schlecht in Worte fassen, alles Gute, KLaus

    8. Dezember 2011 um 13:33

    • Das ist sicher richtig lieber Klaus und wenn man ewig darüber nachdenkt wie man seine Zeit effektiver nutzen könnte, verschenkt man nur noch mehr ungenutzte Zeit :-)…
      herzlich Elke

      8. Dezember 2011 um 14:25

  5. eine schöne variante – geld oder leben !
    ich bevorzuge natürlich das leben, wobei einem nie so ganz klar wird, wieviel zeit man verplempert und nicht bewusst wahrgenommen hat – denn sie ist vergangen und nicht mehr zurück zu holen !!!!!!!
    ob es mir wohl gelingt die zeit besser zu nutzen ? ich nehme es mir vor, das zu tun,wenn ich mal wieder vor lauter hektik nicht weiss, was ich zuerst machen machen soll – dann werde ich an mein tageszeitkonto denken, liebe elke das du hier so schön festgehalten hast.
    ♥liche grüsse karin

    8. Dezember 2011 um 10:16

    • Es ist auch sehr schwierig mit der Zeit richtig hauszuhalten :-( ich bekomme es nie auf die Reihe und ich habe ja nun wirklich nicht viel zu tun :-)

      herzlich Elke

      8. Dezember 2011 um 10:29

  6. eine sehr schöne und wahre Geschichte ,leider gehen wir mit unserer Zeit immer sehr sorglos um .da passt direkt das Lied vom Abschied von Xavier
    es grüßt der Klaus

    7. Dezember 2011 um 19:08

    • Ja Klaus, leider weiss man wirklich nicht wo anfangen die Zeit anders, richtiger zu nutzen. Irgendwie liegt es wohl auch daran, dass wir uns halt zu wenig Gedanken über so „banale Dinge“ machen…

      herzlich Elke

      7. Dezember 2011 um 23:35

  7. fudelchen

    Liebe Elke,

    ich kannte es schon, aber ich habe immer noch nichts gravierendes verändert…..ob ich das noch schaffe.

    *drückdich* ♥ Marianne

    7. Dezember 2011 um 18:40

    • :-) ist auch wirklich eine Herausforderung und man weiß gar nicht wo man anfangen soll und dieses Überlegen kostet wieder Zeit. Uns Menschen ist einfach nicht zu helfen…

      herzlich elke

      7. Dezember 2011 um 18:48

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s