Tränen und Glück finden sich in der Stille…

Erklärungen












Neue Nachricht


Geschenke der Hoffnung

 


Wichtig für alle Brainstorm Gästebuchbesitzer!!!

Liebe Spacefreunde die stolze Besitzer eines Brainstorm Gb’s sind. Ich komme einfach nicht in Eure GB, deshalb habe ich hier den Link zu meinem Wochenendgruß eingesetzt, dann könnt Ihr Euch das Bild (mit viel Liebe gemacht) abholen und wenn Ihr bei Euch reinkommt, dort in meinem Namen einsetzen.

Eine gewisse Komik ist ja doch bei der Sache – da schaffe ich es endlich mal gesundheitlich einen Gruß vorbei zu bringen und dann kommt wieder etwas anderes dazwischen. Aber ich habe gegeben was ich konnte :-)

Mal sehen wie es mir es mir im verlaufe des Tages geht, dann versuche ich es nochmal am späten Nachmittag.

ganz liebe Grüße an Euch… herzlich Eure Elke

Herzige Wochenendgrüße für Brainstorm GB’s

*

Neue Info:

also mittlerweile geht Brainstorm wieder, aber jetzt kann ich keine GB-Einträge machen. Es hat sich eine äußerliche Veränderung an mir gegeben und das hat mich sehr geschafft. Davon ein anderes mal.

Aber was ich Euch noch sehr ans Herz legen möchte ist der Link unter dem Bild. Es handelt sich um einen Chor von Taubstummen. Es ist einfach faszinierend wie sehr sie im Einklang mit der Musik sind… ich hatte wirklich Tränen in den Augen so hat mich der Chor und das Lied berührt. Vergesst aber nicht den Ton meiner Musik auszuschalten…


Dana Winner



Liebe Freunde und Besucher,

ganz herzlich möchte ich mich für Eure lieben Kommentare bedanken.
Natürlich auch für die E-Mails, die mir gesandt wurden. Irgendwie haben sie
mich aber auch verunsichert, was die Schließung meiner Seite betrifft. Nach
Abwägung des  „Für und Wider“ und nach
einem längeren Gespräch mit meiner Tochter, habe ich mich entschlossen, die
nächste Zeit noch abzuwarten und zu sehen wie es dann weitergeht. Ich weiß aber
nun, dass es für mich kein vorübergehendes schließen gibt – entweder ganz oder
gar nicht – und das will gut überlegt sein, denn die 6 Jahre, die ich jetzt
dabei bin sind nicht so einfach zu vergessen. In der Zeit habe ich Gutes und
weniger Gutes hier erlebt, aber das Gute überwiegt. Auch Freunde habe ich
gefunden die mir sehr ans Herz gewachsen sind und mit denen ich so manche
schöne Gespräche hatte und habe.

Bevor ich zu meinem Wochenendgruß komme möchte ich noch etwas richtig
stellen; ich meinte nicht, dass ich aufgegeben habe was meine Krankheit angeht,
das würde ich nie, denn irgendwie ist das Leben so einzigartig, dass es sich
lohnt zu kämpfen, aber meine Kraft reicht nicht mehr aus, weil sich immer mehr
Schicksalsschläge in kürzester Zeit eingestellt haben. Mein Kopf gleicht einem
Labyrinth in dem die Gedanken nur so herumwirbeln und mir kaum Platz lassen für
meine Fantasien. Es fällt mir zurzeit schwer Texte zu schreiben oder Bilder zu
gestalten, weil immer wieder die Schwierigkeiten dazwischen funken. Jeden Tag etwas
Neues, dass geregelt werden muss – egal wie es mir gesundheitlich geht. Dadurch
stehe ich unter einem enormen Druck, denn ich habe ja nur die Option per
Telefon; Mail oder Fax zu agieren. Natürlich merke ich auch, dass meine
Krankheit mit ziemlich schnellen Schritten mehr und mehr Besitz von mir
ergreift und ich genau weiß, dass es bei dieser Krankheit auch nie anders
werden kann. Doch damit habe ich mich auseinandergesetzt und habe es für mich
akzeptiert. Es erschreckt mich nicht, es gehört einfach zu meinem Leben.

Wenn es also bei einigen von Euch falsch herübergekommen ist, was ich im
letzten Beitrag geschrieben habe hier nochmal meine Grundeinstellung; niemals
aufgeben, immer positiv Denken und vor allen Dingen weiterhin die schönen
Seiten des Lebens sehen. Allen Leidensgenossen, die eine unheilbare Krankheit
haben mag ich nur sagen, wenn es auch keine Hoffnung auf Heilung gibt, so aber
doch die Hoffnung noch einige schöne Stunden und Momente zu erleben – man muss
nur offen dafür bleiben.

….herzlichst Elke

 

Eine wunderschöne Geschichte, die ich schon mal gepostet habe will ich
Euch noch mal zum Wochenende mitgeben:

Schwere Zeiten

Die Seele atmete tief seufzend durch. Sie konnte das Leid ihres Menschen, in dem
sie wohnte kaum noch mit ansehen… und dennoch wusste sie, dass diese immer
wieder kehrenden Prüfungen sein mussten. „Es ist eine schwere Zeit für die
Menschenkinder“, sagte sie traurig zum noch traurigeren Herz, „ich hoffe, du
hältst noch ein wenig durch, denn bald ist diese schwere Zeit vorbei…!“

„Natürlich
halte ich durch… ich kann den Erfolg ja schon spüren! Um mich herum werden die
Menschen immer offener und mitfühlender. Ich kann sie förmlich wachsen sehen“
kicherte das Herz.

„Ja“,
sagte die Seele, „es ist trotz all des Kummers, den die Menschen ertragen
müssen, wirklich schön mit anzusehen, wie die Welt sich immer mehr zum Guten
wandelt. Es geht langsam voran – und noch nicht alle sind bereit diesen Wandel
zu akzeptieren – aber immerhin haben viele Menschen verstanden worum es im
Leben geht.

„Um
die Liebe?“ fragte der Verstand etwas unsicher. Er hatte sich in letzter Zeit
sehr zurückgehalten mit jedweden Einmischungen, denn er hatte eingesehen, dass
sein Wissen nicht immer gefragt war.

Die
Seele und das Herz sahen sich lächelnd an und sagten fast gleichzeitig: „Sieh
mal an, lieber Verstand, auch du hast es schon begriffen…!“

Trotzdem
konnte er nicht umhin für ihn ungeklärte Fragen zu stellen. Jetzt war eine gute
Gelegenheit: „Ich frage euch: Wie kann aber die Liebe denn die Sorgen nehmen,
die so mancher heutzutage hat? Manche Menschen wissen nicht, wie sie mit ihrem
Geld klar kommen sollen, manche sind so krank, dass sie sich vor dem Sterben
fürchten, manche sind einfach nur einsam und allein. Was bitte kann die Liebe
denn da ausrichten?“

„Ach
lieber Verstand“, antwortete die Seele, „es ist auch wirklich nicht einfach zu
verstehen. Die Liebe kann so vieles. Du darfst die Liebe nur nicht
ausschließlich im Zusammenhang mit einer Partnerschaft zwischen zwei Menschen
sehen! Zur Liebe gehört auch immer Vertrauen. Wenn das Vertrauen fehlt, dann
verkümmert irgendwann auch die Liebe.

Die
Liebe zum SEIN, zum Universum, zur Schöpfung, zu Gott – wie auch immer du es
bezeichnen willst – kann sehr viel bewirken, wenn das Vertrauen da ist.“

„Das
ist mir zu hoch“ grübelte der Verstand „man soll Vertrauen in die Liebe haben –
oder was?“

Die
Seele lächelte „man soll Vertrauen in alles haben. Die Menschenkinder haben es
noch nicht alle verstanden, weil man es nicht lernen sondern nur erfahren kann:
Wenn ein Mensch darauf vertraut, dass alles für ihn gut wird und das Schlechte
in seinem Leben auch gut für etwas ist, wenn er trotz allem sein Leben liebt
und sich nicht schrecken lässt von den momentanen Umständen, dann WIRD auch
alles gut für ihn. Wenn er auch das liebt was gerade nicht so toll für ihn ist,
dann verschwindet es von ganz allein.“

„Ach
ja?“ Der Verstand wurde hellhörig. „Wenn sich also ein Mensch z.B. stets
darüber ärgert, dass er kein Geld hat, dann soll er diesen Zustand lieben und
schon ist er reich?“

„Nein,
mein lieber Verstand, das ist wieder typisch dein DENKEN“, erwiderte die Seele
schnell „so einfach ist das natürlich nicht! Der Mensch soll sich und sein
Leben lieben und annehmen wie es gerade jetzt ist, er soll sich nicht gegen die
Umstände wehren sondern sie zulassen. Und er soll Vertrauen darin haben, dass,
so wie es ist, es gerade richtig für ihn ist. Er soll sein Leben fließen
lassen, wie das Wasser fließt.“

„Wie
das Wasser?“ fragte der Verstand ungläubig. „Wie soll er das denn machen?“

„Na
ganz einfach“, mischte sich das Herz ein, „stell dir einen Fluss vor, er fließt
immer ins Meer, er lässt sich dabei durch nichts aufhalten. Ein Baumstamm legt
sich ihm in den Weg, er ignoriert ihn und fließt drum herum. Er gelangt IMMER
zum Ziel. So sollte der Mensch es auch machen – die Schwierigkeiten als das
sehen was sie sind: ein Hindernis, dass man umgehen oder wegräumen kann.“

„Ich
glaube, jetzt habe ich es einigermaßen begriffen“ murmelte der Verstand, „mit
anderen Worten: der Mensch soll sich keine Gedanken um die Vergangenheit oder
die Zukunft machen sondern alles laufen lassen und darauf vertrauen, dass er
zum Meer …äh Ziel kommt!“

„Ganz
genau, mein Lieber“ freute sich die Seele. Der Verstand war immer so
lernbereit. „…und du kannst dem Menschen sogar dabei helfen!“ Verschmitzt
lächelte sie ihn an.

„Ja?
Sag mir bitte wie, denn ich möchte unbedingt auch dazu beitragen, dass es dem
Menschen richtig gut geht!“

„Ganz
einfach“, mischte sich das Herz erneut ein und die Seele ließ es gern gewähren.

„Wenn
der Mensch zweifelt und nicht mehr auf mich hören will, dann hört er doch immer
auf dich! Du brauchst ihm nur einen ganz einfachen Satz zu sagen:

>>>Hör auf dein Herz und vertraue dem Fluss des
Lebens…!<<<

Mein Dank geht an die Autorin: ©
Camaela Regine Stahl/http://www.camaela.com


Leben


 

Schreibpause verlängert